
Ich sitze, wie ich das hier schreibe, am Flughafen von Delhi. Es ist der 204. und letzte Tag meiner Reise.
Höchste Zeit also, nochmals ein paar Reisegedanken aufzuschreiben. Selbst, wenn sie nicht alle Platz finden werden, hier auf dem „Papier“ – sie haben längst auch nicht mehr alle Platz in meinem Kopf. 204 Tage, 10 Länder, 73 verschiedene Übernachtungsorte. Sieben
Day 151 Am 151. Tag meiner Reise bin ich am 59. Ort angekommen. Dieses Mal ist das Ankommen ein fast schon eigenartiges Gefühl, weil ich nicht wie bis anhin nach zwei oder drei Nächten, sondern erst in drei oder vier Wochen weiterziehen werde. (Denn da war doch noch was … ich muss jetzt endlich mal an meinem Krimi schreiben! 🙂
Heute ist der 131. Tag meiner Reise, ich bin im achten Land an meinem 50. Übernachtungsort angekommen. Das heisst: Es ist an der Zeit, wieder mal in die Tasten zu greifen. Etwa fünf Wochen sind vergangen, seit ich das letzte Mal ein paar Reisegedanken niedergeschrieben habe. Fünf Wochen, die sich anfühlen wie fünf Monate, so vollgepackt sind sie mit Erfahrungen
Day 103 Liebe Freunde. Es ist der 103. Tag, an dem ich auf Reisen bin, ich bin angekommen in der 39. Unterkunft, in der ich übernachten werde. Die Zeit verfliegt. Das Leben ist prallvoll, wenn man unterwegs ist. Darum heute kein Bild, sondern wieder mal ein paar Worte – auch, weil ein Freund geschrieben hat, er warte gespannt auf meine
Day 79. Zwischen meinen letzten Reisegedanken und dem heutigen Tag liegt die halbe Welt. Oder eher: Sehr viel Wasser, das einen ganzen Ozean füllt. Und eine Datumsgrenze. Ich bin euch in der Zeit jetzt wieder voraus! Gestern (gemäss dem Datum war es vorgestern, effektiv aber war es gestern, mein Kalender ist ausser Kontrolle geraten…) sass ich am Flughafen der Insel
Die Fledermäuse fliegen noch! Es ist wieder mal Zeit für ein paar Reisegedanken. Meine letzten Reiseworte habe ich in Kuba zu Papier, respektive auf den Bildschirm gebracht, vor zwei gefühlten Ewigkeiten. Welten liegen dazwischen, im wörtlichen Sinne. Kuba, das hiess am Ende Abschied nehmen von Havanna und von Menschen, die ich lieb gewonnen habe. Der Zwischenstopp in Cancun, Mexico, bedeutete:
Das Leben fühlt sich wie immer gross an, wenn man auf Reisen ist. Und die Orte, die ich bislang streifte, sind vollgepfropft mit Leben. Überall ein wunderbares Gewusel von Gesichtern mit Geschichten, von Menschen, die alle Teil sind unserer Welt und doch zum Teil in einer anderen leben. Eine Stadt lässt sich manchmal auch dadurch charakterisieren, wie Fussgänger eine Strasse